Fat A.L.B.
07.04.2007, 16:56
http://www.youtube.com/watch?v=UJYXxp3C_6I :good:
Die neue Single schon im Handel!
1. Gangsta No More (Radio Version)
2. Gangsta No More (Gilmano RMX)
3. Gangsta No More (7inch RMX)
4. Gangsta No More (Danetic RMX)
5. Gangsta No More (Intsrumental)
6. Superbotanic (Bonus Track)
7. Gangsta No More Video (CD-Rom Part)
Das Video "Gangsta No More" ist mittlerweile auf Platz 4 in MTV TRL Charts!
Bitte hier voten! -> http://www.mtv.de/trl/videos.php
Gangsta No More @ musicload.de: http://www.musicload.de/item.ml?releaseid=2314146_2
Amazon:
http://www.amazon.de/Gangsta-No-More-Seryoga/dp/B000NDJSJS/ref=sr_1_4/303-1728983-0537860?ie=UTF8&s=music&qid=1175955019&sr=1-4
sirota_k
20.04.2007, 16:56
hier gibt's noch ein paar links zum runterladen -> http://www.mtv.de/seryoga/
MUSICBEAT.DE
In seiner Wohnung in Homel in Weißrussland, nahe der ukrainischen Grenze, hat Sergej Vasilevic Parhomenko aka Seryoga mittlerweile die MTV Russia Awards für die Kategorien "Best Hip Hop Act", "Best New Artist", "Künstler des Jahres" und sogar für den "beliebtesten Klingelton" im Regal stehen. Dazu gesellen sich eingerahmte Platin-Platten für seine Nummer 1 Singles und die beiden Alben "Moj Dvor" und "Discomalayariya". In seiner Heimat, in Russland und der Ukraine ist der dreißigjährige Weißrusse seit dem Jahr 2004 demnach schon ein richtiger Star. Und das, obwohl seine Texte mit reichlich Gesellschaftskritik gespickt sind und so regelmäßig erstmal auf dem Index landeten. Nach eigenen Aussagen steckt im eher von Rock geprägten Russland der nationale Rap auch noch lange in den Kinderschuhen, doch Seryoga setzt alles daran, das bald zu ändern.
Angefangen hat Sergej vor Jahren als Boxer, was auch seinen später ebenfalls ausgezeichneten Soundtracks für das Fightmovie "Shadow Boxing" erklärt. Selbst stand Sergej auch schon in Fernsehfilmen vor der Kamera und arbeitet gerade parallel an seiner ersten Kinofilmrolle in einem HipHop-Movie. Außerdem vermarktet Sergej seine eigene Kollektion von Kangol-Caps, hat einen Vertrag mit der US-Modefirma Rocawear, sein eigenes Label "King Ring" und eine erfolgreiche Mixtape-Reihe.
Wie man sieht, hat Seryoga in seiner Heimat alles erreicht - und so machte er sich Ende letzten Jahres zum Ziel, jetzt auch schrittweise das Ausland zu erobern. Seinen Streifzug beginnt der Russe in Deutschland. Kein Wunder, schließlich hatte er sich für die letzten Releases bereits den Berliner Slow Jam-Produzenten Gilmano geangelt. Außerdem spricht Sergej fließend deutsch und steht auf die Musik von Kool Savas, Azad, Samy Deluxe und Sido. Seine eigenen Rapparts blieben bisher allerdings trotzdem ausnahmslos in russischer Sprache.
Für die grenzüberschreitenden Veröffentlichungen des 17 Track starken internationalen Albums "Russia's No.1" hat Seryoga die besten Titel seiner russischen Alben zusammengesammelt, neu überarbeitet und teilweise mit englischen Textpassagen ergänzt. In seinem ersten Release hierzulande namens "2Kaiser" durfte dann mit Azad sogar eine erfahrene deutsche HipHop-Größe für den passenden Kontrast zu seinen russischen Raps sorgen. Nach dem groovenden Disco-Burner "Disco Malaria" erscheint nun schließlich Seryogas dritter Release "Gangsta No More", welcher endgültig Überzeugungsarbeit in Deutschland leistet sollte. Und die Rechnung könnte aufgehen, schließlich sind der Refrain und die musikalische Umsetzung äußerst eingängig und einprägsam gelungen. Schuld daran ist vorrangig der liebliche Gesang von Label-Kollegin Eveleena, die bereits in "Disco Malaria" für eine eingängige Hook sorgte. Im Background der Rap-Ballade, die im Original noch schlicht auf den Titel "Gangsta Rap" hörte, ertönen die melancholischen Töne einer Quetschkommode zu getragenen Beats und reichlich traditionell osteuropäischen Elementen. "All the money in the world ain't worth dying for. Remember that you promised me you won't be a gangsta no more.", lautet die deutliche Message im Refrain. Darunter fällt der fremdsprachige Rap von Seryoga kaum auf, in dem er von dem harten Gangsta-Leben auf der Straße berichtet.
Natürlich muss man sich erst daran gewöhnen, dass man hier bei den Raps kein Wort versteht. Was man bei so manchen deutschen oder englischen Texten anderer Interpreten versucht, wird hier zur Pflicht: man braucht sich gar nicht auf den Text konzentrieren, sondern kann entspannt dem Flow, der Melodie und der Atmosphäre des Songs lauschen. Ist man erstmal über den Drang den Text zu verstehen hinweg, dann kann "Gangsta No More" so richtig überzeugen. Und die englischen Parts im Refrain und die gelungene Umsetzung der melancholischen Stimmung tragen gekonnt dazu bei, dass einem die Eingewöhnungszeit leicht fällt. Seryoga bietet mit seinem Mix aus russischem Rap mit englischen Mitsing-Refrains etwas bis dato neues und fällt damit zu Recht positiv auf.
http://www.musicbeat.de/?http://www.musicbeat.de/botw/archiv/07/13.php
angelina
04.03.2008, 00:21
hotelos bi uvidet seryogu u nas v kцlne / waere schoen Seryoga in Koeln zu sehen
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